Handy

Flatrate Vergleichsrechner


Die aktuellen Handys haben nur noch sehr wenig mit ihren Vorgängern gemeinsam. Sowohl das Aussehen als auch die Möglichkeiten eines Smartphones lassen die Mobilfunk-Versionen vergangener Tage alt aussehen. Bei den wichtigen Smartphone-Eigenschaften lassen sich keine pauschalen Grundsätze festlegen: Je nachdem, wie umfangreich, schnell und luxuriös der High-End-Handy-Spaß ausfallen soll, muss ein Smartphone ganz bestimmte Techniken und Datensätze an Bord haben.

Handy Modelle

Technische Grundvoraussetzungen

Der Bildschirm eines Handys ist mittlerweile für weitaus mehr als für das Anzeigen von Menüansichten und Bildern zuständig: Auch Videos und 3D-Spiele sollen auf der Oberfläche angezeigt sowie die Befehle des Benutzers über die berührungsempfindlichen Touch-Felder aufgenommen werden. Somit gilt es, Größe, Auflösung und Reaktionsfreudigkeit eines Displays zu beachten.

  • Ein 4,3 Zoll großer Bildschirm mit einer Pixeldichte von 920 x 520 Bildpunkten gilt derzeit als ein guter Standard – von der Berührungsempfindlichkeit sollte sich der Käufer selbst an Ausstellungsstücken überzeugen.

Ebenfalls von enormer Wichtigkeit: Prozessor, Speicher und Akku. Für ein flottes Betriebsklima, genügend Platz für private Dateien und eine lange Betriebszeit sind folgende Daten zu empfehlen:

  • Dual-Core-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1 Ghz
  • 1 GB umfassender Arbeitsspeicher
  • 6 GB großer interner Speicher
  • 2.100 mAh starker Lithium-Ionen-Akku im Inneren des Handys

Je nach den bild- und videotechnischen Ansprüchen des Benutzers sollten auch die Kameras eines Smartphones mit einer hohen Auflösung versehen sein.

  • Die Hauptkamera sollte mindestens 5 Megapixel und einige Zusatzfunktionen wie Blitzlicht und Zoom aufweisen.
  • Die Frontkamera darf etwas schwächer ausfallen: Auch mit 1,3 Megapixeln liefern die versteckten Vorderlinsen angemessene Selbstporträts und komfortable Videokonferenzschaltungen.

Funktionen

Neben der Hardware spielt die Software eine große Rolle. Dabei gilt das Betriebssystem als ein besonders entscheidender Faktor: Die derzeit beliebte Android-Plattform lässt sich bei den meisten modernen Smartphones in aktueller Version finden.

  • Einsteiger- und Mittelklasse-Handys laufen in der Regel mit etwas älteren Versionen wie Android 2.5 und 2.6.

Alternativ gibt es das Apple iOS-System. Im Vergleich zu Android fällt dieses Verwaltungsprogramm noch einmal etwas bedienungsfreundlicher aus, lässt sich allerdings auch nur mit iPhones nutzen. Zudem bietet auch Microsoft ein eigenes Windows Betriebssystem an.

Vertragsoptionen

Handy-Vetraege

Beim Vertrag auf Rabatte achten.

Sorglospakete: Die großen Mobilfunkanbieter, zu denen vor allem Telekom, Vodafone und O2 zählen, bieten ihren Kunden häufiger sogenannte Sorglospakete an: Telefon-, SMS- und Internetflatrate sowie ein kostenloses und topaktuelles Smartphone für einen Pauschalpreis.

  • Doch Vorsicht: Mit Preisen von bis zu 100 Euro im Monat lohnen sich solche Tarife nur für Vieltelefonierer und Dauersurfer.

Prepaid: Wer wenig telefoniert und auf eine große mobile Flat verzichten kann, ist mit einer Prepaid-Karte gut beraten. Wichtig ist, auf die Einzelpreise für SMS und Minute sowie auf das Datenvolumen einer Internet-Option zu achten. Mit einem Volumen von 200 MB kommen Besitzer, die mit ihrem Handy jeden zweiten Tag das Netz durchforsten, gut zurecht.

  • Tipp: Wem das Standard-Datenvolumen nicht reicht, kann Upgrade-Funktionen in Anspruch nehmen: Für einen zusätzlichen Betrag gibt es einen doppelt so umfangreichen Internetgenuss.

Ein weiterer Vorteil von Prepaid-Karten ist die Kündigung. Der Anbieter kann einfach gewechselt werden, ohne das eine Kündigungsfrist beachtet werden muss. Bei Verträgen beträgt diese häufig einen Zeitraum von 24 Monaten.

(Bild: 1. Scanrail – Fotolia; 2. vege – Fotolia)

Flatrate Vergleichsrechner